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Smartphone Reparaturen

Defektes Display – schwacher Akku?

Fast jeder der ein Smartphone besitzt kennt das Problem – ein Sturz und die sogenannte „Spider-App“ [Spinnennetz-App] ist installiert.

Die Schäden sind meist günstig zu beheben

Eine ganze Weile war ich jetzt nebenher bei Reparando als City-Manager für Dresden tätig. Leider wurde der Service in Dresden aus Effizienzgründen eingestellt. Displayreparaturen, aber auch Akkuwechsel etc. biete ich dennoch weiter an und kann durch günstige Bezugsquellen beste Preise bieten.

Im Vor-Ort-Service direkt bei ihnen oder auch als Werkstattreparatur – in kurzer Zeit sieht ihr Telefon wieder aus wie neu. Sie können gern zuschauen, gerne kümmern wir uns auch nebenbei um die sonstigen „Wehwehchen“ ihrer Technik“.

Stellen sie einfach eine unverbindliche Anfrage und wir finden einen passenden Termin.

Selbstverständlich kann dieser Termin auch (ganz im Sinne der Efizienz) mit einem HiFi-Beratungstermin verknüpft werden 😉

 

Speicherplatz von Fotos verringern

Festplatte voll? Fotos komprimieren!

Zieht man die Fotos von seiner Kamera auf den PC, sind diese meistens noch ganz schön groß. Groß im Sinne des benötigten Speicherplatzes und nicht im Sinne der Auflösung, also der Abmessung und Pixeldichte.

Wie bekomme ich meine Bilder kleiner, wenn ich sie z.B. per Email versenden möchte oder meine Festplatte voll ist?

Glücklicherweise gibt es inzwischen zahlreiche Mittel, um seine Bilder kleiner zu bekommen, ohne die Auflösung des Bildes zu verringern. So spart man schnell ca. 80% Speicherplatz.

Ich selbst empfehle und verwende das Programm IrfanView 64bit mit all den schönen Plugins (Erweiterungen), welches unter http://www.irfanview.de/ heruntergeladen werden kann.

Bei der Installation kommt zwischendrin die Abfrage, welche Dateitypen mit IrfanView verknüpft werden sollen. Hier klicke ich immer auf „Images Only“ und sorge dafür, dass mein Windows fortan alle Bilder mit diesem leistungsstarken Programm öffnet.

Bilder verkleinern mit der Stapelverarbeitung

Hat man nun ein Bild geöffnet, kann man mit der Taste „B“ (oder im Menü: „File“ -> „Batch conversion / rename..“) die Stapelverarbeitung öffnen, um mehrere Bilder gleichzeitig zu verarbeiten.

IrfanView-batch-1

Wir sind heute mal rebellisch und beginnen bei Schritt 2 und machen 1. am Ende, da ich hier näher darauf eingehen möchte. Im Regelfall sind bei mir die Bilder einer Veranstaltung in einem Ordner gespeichert, ich kann also auf „Add all“ klicken um alle Bilder in meinem Verzeichnis dem Stapel hinzuzufügen.

Mit Schritt 3 „Use current directory“ sorge ich dafür, dass die verarbeiteten Bilder wieder im selben Ordner gespeichert werden. Natürlich kann ich hier auch – vor allem zum Ausprobieren empfehlenswert – einen anderen Ordner auswählen.

Einstellungen für die Komprimierung

Nun zu Schritt 1. – die richtigen Einstellungen

In den Advanced-Options ändere ich im Regelfall nicht viel und meine Einstellungen sehen aus wie in diesem Bild. Auf jeden Fall setze ich den Haken bei „Save files with original date/time“, da ich auch später noch sehen möchte, wann das Bild entstanden ist. Außerdem muss ich hier bestätigen „Overwrite existing files“, da ich meine neuen Bilder ja im selben ordner speichern will.

IrfanView-batch-2

Natürlich kann man hier noch diverse andere Einstellungen vornehmen, um etwa tatsächlich die Abmessungen zu verändern, oder bei die Bilder zu beschneiden und anzupassen. Eventuell empfiehlt es sich hier das Programm unter „Options“ -> „Properties/Settings..“ die Sprache zu wechseln.

Wieder zurück im ersten Fenster klicke ich auf „Options“

IrfanView-batch-3

Hier ändere ich eigentlich gar nichts und lasse den Regler für die Qualität bei 80. Zieht man diesen Regler auf 50, kann man schon recht schnell den Qualitätsverlusst der Bilder erkennen. Natürlich sind diese Bilder dann aber auch entsprechend kleiner. Da könnt ihr selbst entscheiden, welche Qualität ihr benötigt – speichert die Bilder dann aber auf jeden Fall in einem anderen Verzeichnis!

Mit einem Klick auf „OK“ und im Hauptfenster auf „Start Batch“ kann ich nun all meine Fotos sehr schnell kleiner machen, ohne sichtbar an Qualität zu verlieren.

Weitere Informationen zum Verkleinern von Fotos

Mit den richtigen Einstellungen könnte ich so auch mein gesamtes Fotoarchiv auf einen Schlag verkleinern. Hier ist aber erhöhte Vorsicht geboten, gerne könnte ihr mich auch um Hilfe bitten.

Außerdem kann ich mit „Rename result files“ meine Bilder zum Beispiel automatisch so benennen, wie auch der Ordner heißt, oder individuelle Dateinamen vergeben. Es stehen viele Möglichkeiten vom Beschneiden, Umfärben, oder Drehen zur Verfügung und sogar die Kamerainformationen lassen sich so entfernen.

Alte Handys der Umwelt spenden

Fast jeder hat alte Handy zu Hause, die nicht mehr genutzt werden. Diese können dem Umweltschutz zu Gute kommen und gespendet werden. Der Naturschutzbund NABU arbeitet seit 2006 mit der Telefónica Deutschland Group zusammen, welche für jedes alte Handy 1,60 € für das Projekt „Alte Handys für die Havel“ spendet.

Handies

Die Handys werden entweder aufgearbeitet, oder in einer zertifizierten Anlage eingeschmolzen und recycelt. Wenn sie ihr altes Handy spenden möchten, kümmere ich mich schon allein aus eigenem Interesse gerne für sie darum, dass die Handy abgegeben werden.

Gerne können sie dies auch selber tun, z. B. in jedem O2 Shop.

Bitte beachten sie jedoch, dass sie vorher sämtliche persönliche Daten löschen sollten. Gerne bin ich ihnen dabei behilflich.

Auch alte PCs und Festplatten können von Wert sein.

Seit März 2006 sind Verbraucher dazu verpflichtet Elektronik fachgerecht zu entsorgen.

Geben sie mir einfach Bescheid und wir sehen gemeinsam, was am sinnvollsten ist. Vielleicht lohnt sich sogar ein Weiterverkauf?

Gerne kümmere ich mich um eine ordentlich Formatierung ihrer Festplatte(n) und/oder dem Weiterverkauf ihrer Geräte.

Über die Seite Kontakt können sie mir einfach eine Email schreiben, oder ganz direkt anrufen.

 

Sichern sie ihre Kontakte

Wenn ein Telefon gestohlen wird, oder plötzlich kaputt geht ist das immer ärgerlich.

Doch noch ärgerlicher kann es sein wichtige Daten zu verlieren. Die Grundlage jedes Telefons sind sicher die Kontaktdaten. Wer ein Android-Smartphone nutzt hat sehr umfangreiche Möglichkeiten, die automatische Synchronisation seiner Daten zu steuern.

Sehr häufig erfahre ich von Kunden, Verwandten und Freunden, dass sie aus den oben genannten Gründen all ihre Kontakte verloren haben. Dabei ist eine automatische Synchronisation eigentlich ziemlich einfach. Bei jedem Android-Gerät kann man in den Einstellungen unter Konten alle verbundenen Dienste sehen.

Android-Einstellungen-Konten

Da jedes dieser Geräte für die Verwendung ein Google-Konto benötigt, ist ein automatisches Backup mit diesem Konto kostenlos und einfach verfügbar. Die Einrichtung ist in der Regel selbsterklärend – muss eben nur gemacht werden. Wenn sie Hilfe benötigen können sie mich gerne kontaktieren.

Sicherlich ist es sinnvoll weitere Daten, wie zum Beispiel die mit dem Handy gemachten Bilder zu synchronisieren. Viele Anbieter, wie Dropbox, oder Mega bieten einen kostenlosen Foto-Upload an. Unter folgendem Link finden sie eine Empfehlung und Weitere Informationen zu den Verschieden Cloud-Diensten.

Eine Möglichkeit alle Dateien zu sichern und auch Datensicherungen auf dem PC zu erstellen, werde ich hier in kürze vorstellen.

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Passwörter mit Keeper verwalten

Auf Nachfrage eines Kunden möchte ich hier das Programm Keeper® etwas genauer darstellen.

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Grundlegende Information

Keeper ist grundlegend kostenlos und für alle gängigen Plattformen, wie Windows, iOS und Android verfügbar und hilft einem dabei, seine Passwörter sicher zu verwalten. Dabei wird beim Start der App nach einem Masterpasswort gefragt, für welches ein besonders starkes Passwort gewählt werden sollte.

Sie können so all ihre Passwörter verschlüsselt und sicher in einer App verwalten, sortieren und kategorisieren. Warum Keeper eine sichere Software ist, können sie weiter unten in diesem Artikel lesen.

Passwörter in anderen Programmen zur Verfügung stellen

Wer seine Passwörter nicht nur speichern, sondern auch direkt in anderen Programmen, oder im Internet automatisch einfügen lassen will, muss diese Funktion gesondert aktivieren. Warum dies zusätzliche Sicherheit bringen kann, können sie weiter unten in diesem Artikel lesen.

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Für das Mobiltelefon

Die Einstellungen von Keeper finden sie rechts oben unter den drei Punkten. Der Menüpunkt „Keeperfill“ sollte sie nach Aktivierung automatisch durch die weiteren Einstellungen führen.

Warum ist dies gesondert vorzunehmen? (am Beispiel von Android)

Es können für Android-Geräte in den Einstellungen verschiedene Tastaturen gewählt werden. Da die Tastatur jedoch (an jedem Gerät) eine hohe Sicherheitslücke darstellt, da jeder Tastenanschlag und damit auch jedes Passwort „mitgelesen“ werden kann, unterliegt diese Option besonderen Einschränkungen. Keeper wird im Anschluss bei Eingabefeldern automatisch ein kleines Schloss einblenden, mit welchem sie aus der verschlüsselten Datenbank Passwörter auslesen, aber auch einfügen können.

Nach der Eingabe der Zugangsdaten sollte Keeper wieder auf ihre Standard-Tastatur umschalten. Gegebenenfalls kann es erforderlich werden Keeper manuell als Standard-Tastatur einzustellen.

Eine interessante und sehr effiziente Alternativ-Tastatur werde ich hier in den kommenden Tagen vorstellen. Abonnieren sie den Newsletter um keinen Beitrag zu verpassen.

Für den PC

Hier sind etwa für den Browser Firefox – nicht aber für alle Programme – Erweiterungen, bzw. AdOns verfügbar. Nachdem sie dieses Installiert und ihre Keeper-Zugangsdaten eingegeben haben, erscheint, wie bei der mobilen Variante neben dem Eingabefeld ein kleines Schloss, welche die Zugangsdaten per Klick zur Verfügung stellt.Keeper-Schloss

 

Zusätzliche Sicherheit

Durch die Vergabe von extrem starken Passwörtern, können sie es für Hacker nahezu unmöglich machen, dieses zu knacken. Hierbei wird mit besonders langen, absolut zufälligen Zeichenkombinationen gearbeitet, welche automatisch generiert werden. Merken kann man sich solch ein Passwort jedoch leider im Allgemeinen nicht.

Sie können mit Keeper solche Passwörter erzeugen und in der Datenbank speichern. Wenn sie solch ein Passwort jedoch auf verschiedenen Geräten nutzen möchten, sollten sie die automatische Synchronisierung der Keeper-Datenbank benutzen.

Synchronisieren, Backup und wichtige Dokumente

Keeper bietet auch die Möglichkeit, die verschlüsselte Datenbank mit allen Passwörtern zwischen ihren Geräten zu synchronisieren. Weite kann es auch automatische Backups herstellen, oder sogar wichtige Dokumente, wie Scans ihres Sozialversicherungsausweises, oder anderen „habe-ich-gerade-nicht-zur-Hand-Dokumenten“ verschlüsselt abspeichern, sodass sie jederzeit darauf zugreifen können.

Diese Funktionen sind leider kostenpflichtig. Hierfür möchte der Hersteller einen Jahresbeitrag von derzeit 29,- € (2,42 € / Monat).

Sicherheit

Keeper verschlüsselt all ihre Daten direkt nach der Eingabe. Übertragen wird nur verschlüsselt, das Verfahren entspricht dem Stand der Technik und wird auch von Regierungen für die Übermittlungen von streng vertraulichen Dokumenten verwendet. Nutzt man die kostenpflichtigen Funktionen, werden ihre Daten verschlüsselt auf den Servern der Hersteller als Backup abgelegt und stehen ihnen an all ihren Geräten zur Verfügung. Ein Entschlüsseln ihrer Daten ist ohne ihr Masterpasswort auch dem Anbieter nicht möglich.

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Newsletterfunktion Nutzen und Technik-Tipps erhalten

Endlich ist der HiFiLuX-Newsletter verfügbar. Regelmäßig werden neue Tipps zu Technik, Internet und Multimedia veröffentlicht.

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Sie können sich hier für den Newsletter anmelden, um keine Tipps mehr zu verpassen.

Die Beiträge sollen ihnen auf einfache Weise helfen ihre Technik effizienter zu nutzen. Von Zeit zu Zeit werden auch Empfehlungen rund um die Welt der Technik, des Internets und Multimedia-Neuerungen verschickt. Diesen Newsletter erhalten sie in der Regel nicht öfter als einmal pro Woche.

Windows 10 – Schwerwiegender Fehler

Nichts geht mehr? Windows 10 startet mit der nüchternen Begrüßung:

Schwerwiegender Fehler.  Windows-10-schwerwiegender-Fehler

Das Menü Start und Cortana funktioniert nicht. Wir bemühen uns, das Problem bis zur nächsten Anmeldung zu beheben.

Folgende Schritte helfen, das Problem schnell und einfach zu lösen:

  • Strg + Alt + Entf drücken
  • ab jetzt dauerhaft die Shift-Taste drücken (und halten)
  • auf den Power-Button zum herunterfahren klicken
  • die Option „Herunterfahren“ wählen
  • die Shift-Taste nun loslassen und der Rechner sollte wie gewohnt starten

Diese einfache Lösung hat hier wunderbar funktioniert.

Warum das Problem auftritt und warum überhaupt Microsoft mit seinen Updates diese „von-oben-herab-Politik“ fährt ist leider unklar. Vielen Dank an den Nutzer Philipp, welcher das Problem hier auf den Microsoft-Hilfe-Seiten beschrieben hat.

Gelingt es ihnen nicht das Problem mit den oben genannten Schritten zu lösen, können sie mich gerne kontaktieren um gemeinsam eine schnelle Lösung zu finden.

Top-10-Alltags-Apps

Hier möchte ich meine top 10 Smartphone-Apps vorstellen.

Diese Apps sind jeden Tag ein Hilfe und sollen objektiv als Empfehlung gelten.

  1. K-9-Mail – ein umfangreiches eMail-Progamm
  2. WhatsApp – der meist genutzte Nachrichtendienst als Alternative zur SMS
  3. Google Maps – einer der besten Navigationsdienste und Stadtpläne
  4. Öffi – die Suche nach öffentlichen Verkehrsmittel auf der ganzen Welt
  5. Evernote – online Notizbuch mit viel Umfang
  6. KLACK – prima Fernsehprogramm
  7. 8tracks – prima Internetmusik, sortiert nach ihrer individuellen Stimmung
  8. MEGA – ein Onlinespeicher mit viel Platz für Fotos und Dateien
  9. Facebook – die App zum bekannten Social-Media-Dienst
  10. RealCalc – einer der besten Taschenrechner für ihr Handy

Wenn sie Tipps zu weiteren Apps wünschen, schreiben sie mich einfach an. Gerne gehe ich individuell auf Wünsche ein.  Jeder hat schließlich andere Ansprüche und tägliche Gewohnheiten.

Hilfe mit Technik und im Internet

Mit dem Glossar dieser Seite möchte ich ihnen Definitionen und Begriffserklärungen, sowie Anleitungen und Hinweise vor Allem für Nutzer des Internets, welche sich dort noch nicht so richtig zu Hause fühlen beiseite stellen.

Klicken sie einfach am Ende eines Artikels auf weitere Artikel, filtern sie mit einem Klick an der Seite im Menü auf „Glossar“ nach hilfreichen Artikeln, oder verwenden sie die Suche.

Sie wünschen weitere Artikel, oder interessieren sich für ein Thema, was hier noch nicht behandelt wurde?

Kein Problem! Schreiben sie mir einfach eine Kurze Nachricht und mit großer Wahrscheinlichkeit schreibe ich einen Artikel dazu, oder eine kleine Anleitung – je nach dem worum es geht.

All ihre Dokumente mit der Cloud immer dabei

Wer kennt es nicht, man ist unterwegs, vielleicht bei Freunden, und braucht genau in diesem Moment eine Datei, ein Foto, eine Tabelle … die Urlaubsplanung.

Wer seine Dateien in der Cloud (= dt. Wolke) speichert kann überall auf der Welt darauf zugreifen und hat gleichzeitig eine Sicherheitskopie, also ein Backup. Doch sollte man immer abwegen, was man im Netz speichert. Es gibt verschiedene Anbieter, welche sich in puncto Verschlüsselung, Speicherplatz und Zugriffsmöglichkeit Unterscheiden.

Für fast alle gilt:

  • es gibt einen begrenzten Speicherplatz kostenlos – wer mehr will muss einen monatlichen Beitrag entrichten.
  • es gibt eine Software zur Synchronisation mit dem Mobiltelefon, verschieden PCs, oder Tablets
  • man kann per Mausklick Dateien, oder ganze Ordner mit freunden Teilen

Drei Anbieter möchte ich hier etwas genauer vorstellen.

Am bekanntesten ist wohl Dropbox

Hier bekommt man in der Dropbox Basisversion 2GB kostenlos (für ca. 500 Fotos) und für 10€/Montat 1TB (1.000GB) Speicherplatz. Die Dateien werden 256-Bit verschlüsselt und sicher per SSL übertragen. Sicherheit der Daten erlangt man natürlich nur mit einem „starken“ Passwort. Wer Freunde einlädt, oder etwa den mobilen Foto-Upload einrichtet – also die mit dem Handy gemachten Bilder automatisch hochlädt – kann zusätzlichen Speicher verdienen.

Etwas umfangreicher ist Box.com

Hier erhält man gleich 10 GB kostenlos. Auch hier werden die Dateien sicher übertragen und mit einem etwas hochwertigeren Zertifikat 256-bit verschlüsselt. Wer sich registriert hat, erhält mit diesem Video einen kleinen Einstieg. Einige Teile der Webseite sind nur in Englisch verfügbar, jedoch meist selbsterklärend.

Noch mehr Speicher bekommt man bei MEGA

Bei Mega.co.nz erhält man gleich 50 GB in der kostenlosen Variante. Die Daten werden hier schon vor der Übertragung auf dem Endgerät, dafür nur 128-bit verschlüsselt und erst beim herrunterladen, dem Download, wieder entschlüsselt. Auch Mega bietet den automatischen Foto-Upload.

Wahrscheinlich ist im Alltag ein mix verschiedener Anbieter von Vorteil. So kann man etwa seinen Schriftverkehr, oder die Urlaubsplanung bei Box.com positionieren und seine Fotosammlung bei Mega, da Fotos meist platzraubender sind und hier mehr Speicherplatz zur Verfügung steht.

Eine echte Alternative

Eine echte Alternative stellen die 1.000GB ( = 1TB), welche Microsoft für 5,50 € im Monat gemeinsam mit dem Office-Paket zur verfügung stellt. Einen Artikel über Microsoft Office 365 finden sie hier.